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Zuletzt angesehen: packscheincheckout

Packschein ausbuchen (CheckOut)

Um den CheckOut-Vorgang zu starten, muss erst ein Packschein erstellt werden.
Variante 1:
Direkt in der Auftragsmaske über die Schaltfläche „Sichern & Drucken“ den Punkt „Packschein erstellen und drucken“ auswählen.
Es erfolgt eine Abfrage zur Erstellung des Packscheines. Nach Bestätigung öffnet sich die Packscheinmaske.

Variante 2:
Über die Auftragsliste den Auftrag markieren und über die Schaltfläche „Packschein zum Auftrag erstellen“ erfolgt eine Abfrage zur Erstellung des Packscheines.
Nach Bestätigung öffnet sich die Packscheinmaske.


In der Packscheinmaske über die Schaltfläche „Check-Out“ kann der Ausbuch-Vorgang (CheckOut) gestartet werden.


Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten, wie der CheckOut/-In-Vorgang durchgeführt werden soll:
1. Gesamter CheckOut mit einem Klick.
Den CheckOut ausführen ohne jeden einzelnen Artikel abzufragen, das heißt es werden ohne weitere Nachfragen alle enthaltenen Artikel ausgebucht.
Es wird keine Verbindung zu Geräten hergestellt. Es kann später nicht erkannt werden, welche Geräte bei welchem Kunden waren.
Einzige Ausnahme sind Verkaufsartikel mit Seriennummern, diese werden in jedem Fall abgefragt.

2. Extra Eingabe verwenden - jeden einzelnen Artikel abfragen.
Bei aktiver Option wird zur Materialbuchung CheckOut eine für das Scannen von Barcodes optimierte Abfrage geöffnet.
Mit dieser Abfrage muss jeder Artikel einzeln bestätigt werden (einlesen eines Barcodes, Eingabe des Scancodes oder Doppelklicken auf den Artikel).
Hierbei geschieht auch die Zuordnung der disponierten Artikelmengen zu den tatsächlich herausgegebenen Geräten (SN-Verbindung).

Die Auswahl zwischen der 1. oder 2. Möglichkeit für den CheckOut/-In-Vorgang wird in den administrativen Einstellungen vorgenommen:
—> administrative Einstellungen / Barcode & CheckOut/-In

Ist in den administrativen Einstellungen die Option „Freie Artikel in CheckOut/-In erfassen“ aktiviert, werden auch freie Artikel, die keinen Bezug zu den Stammdaten haben, zur Abfrage gezwungen.
Da freie Artikel keine Artikelnummer besitzen, wird zur Laufzeit eine Pseudonummer, bestehend aus Zahlen und Buchstaben, erzeugt.
Nur durch eine händische Eingabe dieser Nummer oder Doppelklicken der Position wird die Position mengenbasiert ausgebucht.

2 a). CheckOut per Scanner oder über manuelle Eingabe der Artikelnummern oder per Doppelklick auf den Artikel

Informationen zu Scannern:
Wir unterstützen jeden Scanner, den man per USB oder PS2 an Rechner bekommt.
Der Scanner funktioniert bei uns wie eine Tastatur, was gescannt wird, wird an die Cursorstelle eines Textfeldes im vordersten Fenster auf dem Bildschirm eingelesen, genau wie wenn man auf der Tastatur was eingibt.
Somit üntertstützen wir eine riesige Palette an Scannern. Ein Scanner den wir immer gerne empfehlen ist Datalogic M9500. Funkscanner 50m Reichweite, 2D Engine für QRCode Scan, Industrietauglich.


Im rechten, oberen Bereich gibt man entweder manuell die Artikelnummer ein oder per Doppelklick wird bei einem Einzelartikel ein Fenster geöffnet.
Oder über den Scanner werden die Geräte ausgebucht.


Hier wird entschieden, welches Gerät ausgecheckt werden soll. Das erfolgt über Scanner oder über einen Doppelklick oder über die manuelle Eingabe der Seriennummer.
Dieses Fenster kann auch über die Schaltfläche „Vorschlagliste“ geöffnet werden.
Die ausgebuchten Artikel sind jetzt in schwarzer Schrift dargestellt, die noch fehlenden in roter Schrift.


1 x: Mit einem Mausklick auf die „1 x“ öffnet sich ein kleines Fenster, in welchem die Anzahl verändert werden kann, die Anzahl hier mit „E“ bestätigen.

Kein Standort. Beschreibung folgt!

Ladeliste. Die Ladeliste ist eine Unterliste des Packscheins. Der Packschein kann somit in mehrere Ladelisten unterteilt werden.
Man kann im Packschein die Ladeliste erstellen oder direkt beim Checkout-Vorgang.
Hier findet dann auch die einzelne Zuordnung der Artikel für die entsprechende Ladeliste statt.
Das heißt, man wählt im „Check-Out“-Fenster die Ladeleiste, bucht die Artikel aus und sobald sich die Ladeliste ändert,
wählen man diese aus und checken weiter die Artikel aus.

Zubuchen. Über die Schaltfläche „Zubuchen“ können Artikel hinzugefügt werden, die als Spare, zusätzlich zum eigentlichen Auftrag mitgenommen werden können.
Bei manueller Eingabe der Artikelnummer ist darauf zu achten, die Geräteidentifikation mit anzugeben.(Artieklnummer–Geräteidentifiktionsnummer —> 12001–1)
Die hinzugebuchten Artikel werden automatisch in den Auftrag übernommen, hier erstellt epirent ein „Spare-Kapitel“, in welchem alle Artikel auch auf Spare gesetzt sind,
also nicht berechnet werden.

Storno. Über die Schaltfläche „Storno“ können bereits gebuchte Geräte storniert werden.
Das heißt, der Artikel wird wieder auf „rot“ gesetzt und muss somit neu erfasst werden.

Notizen. Hier können Notizen zum jeweiligen CheckOut-Vorgang hinterlegt werden. Diese sind dann im Barcodeprotokoll abrufbar.
Geplant für eine spätere epirent-Version.

Vorschlagliste. Einen Artikel markieren, dann die Schaltfläche „Vorschlagliste“ betätigen.
Es öffnet sich das Auswahl-Fenster, hier werden alle für den Zeitraum zur Verfügung stehenden Geräte für den markierten Artikel angezeigt.
Hier wird entschieden, welches Gerät ausgecheckt werden soll.
Bei Fremdartikeln ist die Schaltfläche deaktiviert.

Materialliste öffnen. Bei einem markierten Bundle-Artikel öffnet sich nach dem Anklicken der Schaltfläche „Materialliste“ das Fenster zum Ausbuchen der Artikelmaterialien.

Ansicht wechseln. Mit dieser Schaltfläche kann zwischen den zwei verschiedenen Ansichten gewechselt werden.
Es gibt die aktuelle (normale) Ansicht und die „flache“ Ansicht, in dieser werden die Artikelmaterialen auch angezeigt.

Im Anzeige-Monitor wird jeder einzelne Schritt des CheckOut-Vorgangs protokolliert.
Fehlermeldungen werden hier rot dargestellt.


Wenn alle Artikel „schwarz“ dargestellt werden, dann wurden alle Geräte erfasst und der CheckOut-Vorgang kann mit „Ok“ beendet werden.


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